Kategorien
Allgemein Musik

A Midnight Journey – Paul J. Diwiak

Music by Paul J. Diwiak.


Written for a composing contest hosted by Native Instruments and Cinesamples!

I tried to tell a story of two lost souls in a desperate city full of grey, strolling through the town. They found each other, when they were least expecting it. But then, out of all sudden, the have to leave! They run. They lose each other and get lost. But in the end, they are united again. Maybe not in this world, but they have each other. Now forever.


DAW:
Studio One 4 Professional

Virtual Instruments:
Cinesamples CineBrass Core
Cinesamples CineHarp
Cinesamples CineWinds Core
Cinesamples CinePerc
Cinesamples Monster Low Winds
Cinesamples Tina Guo Legato
Cinesamples Voices of War
Cinesamples Voxos
Genesis Children’s Choire
East West Hollywood Choire Diamond
Native Instruments Rise & Hit
Native Instruments Symphony Series Percussion
Native Instruments Symphony Series Strings
Sonokinetic Modal Runs
Soundiron Voices of Raputre Soprano
Spitfire Audio Solo Strings Cello

Mastering:
Waves MaxxVolume
Waves MaxxBass
Wavs L1 Limiter

Interface:
RME Babyface

Masterkeyboard & Controller:
Native Instruments Komplete Kontrol S88 MKII
Presonus Faderport V2

Monitoring:
Neumann KH120
Beyerdynamic DT990 Pro

Kategorien
Allgemein Musik Video

O Haupt voll Blut und Wunden

Mein Beitrag zur Karwoche 2020 (in Quarantäne)!

O Haupt voll Blut und Wunden
für drei E-Bässe und E-Drums
von Paul J. Diwiak frei nach dem Orgelsatz von Johann Gottfried Walther.

Frohe Ostern!


GEAR
BASSES:
Ibanez Prestige SDGR SR3006
Sandberg California VM5
Sandberg Electra TT4

DAW:
Studio One 4 Professional

Virtual Instruments:
Native Instruments Drumlab

Interface:
RME Babyface

Masterkeyboard:
Native Instruments Komplete Kontrol S88 MKII

Abhöre:
Neumann KH120
Beyerdynamic DT990 Pro

Kategorien
Allgemein Musik

ALEXANDER

Mein lieber Herr Schwager wurde letztes Jahr 30. Das ist natürlich schon ein besonderer Anlass. Aber was schenkt man einem Mann, der eigentlich schon alles hat und nichts braucht? Noch dazu wenn man selbst ein mittelloser Student ist? Genau, man macht etwas Persönliches!

Zum Glück liebt mein Schwager Filmmusik. Und zum Glück liebe ich es, Filmmusik zu schreiben! Aber zu welchem Film? Natürlich zum Leben meines Schwagers!



Aufbau

1.       Ouverture (ab 0:00)

2.       Kindheit (ab ca. 0:49)

3.       Adoleszenz (ab ca. 3:22)

4.       Militär (ab ca. 4:48)

5.       Liebe (ab ca. 6:07)

6.       Schwiegerfamilie (ab ca. 7:19)

7.       Hochzeit (ab ca. 8:34)

8.       Finale (ab ca. 9:09)



Technisches:

DAW:
Studio One 4 Professional

Virtual Instruments:
Genesis Childrens Choire
East West Hollywood Choire Diamond
Native Instruments Noire
Native Instruments Symphony Series
Spitfire Audio Orchestral Harp
Spitfire Audio Solo Strings Cello
Spitfire Audio Symphonic Organ

Mastering:
Waves F6
Waves L1 Limiter
Waves TG Mastering

Interface:
RME Babyface

Masterkeyboard:
Native Instruments Komplete Kontrol S88 MKII

Abhöre:
Neumann KH120
Beyerdynamic DT990 Pro

Kategorien
Allgemein Musik

Nighthawks

Music: Nighthawks by Paul J. Diwiak.
Picture: Nighthawks by Edard Hopper.

Wieder ein Stück für einen Kompositionswettbewerb, diesmal von Adam Audio!

Die Aufgabenstellung war das Gemälde von Edward Hopper zu vertonen – und das aber nur innerhalb von 30 Sekunden!

Kategorien
Allgemein Musik Theater

Amazonen, Walküren & Göttinnen

Im Wintersemester 2019/2020 durfte ich an der HLW Deutschlandsberg beim Theaterdinner als Regisseur & Theatertrainer mitwirken! Auch die Textbearbeitung stammt von mir und ist frei nach Stücken von Thor Truppel. Wie oft habe ich es mir nicht nehmen lassen, dass ich auch die Musik dafür komponiert und produziert habe.

Mir hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht und hoffe, ich sehe diesen liebenswerten Haufen einmal wieder!


Die Amazonen

Penthesilea, eine Botschafterin Celina Stelzl
Hippolyte eine Botschafterin Julia Eberhard
Otrere, Admiralin und Mutter von PenthesileaMarie Hattenberger
Thermodosa, ehemalige Hohepriesterin & Mutter von Hippolyte Sophie Koch
Myrina, eine unbegeisterte Kriegerin Ramona Strohmeier
Polemusa, eine sprachbegeisterte KriegerinJulia Paulus
Derinoe, eine männerbegeisterte Kriegerin Sofia Zmugg

Die Walküren

Kriemhild, Königin Jasmin Berger
Brunhild, Königin Michaela Müller
Ute, Königinmutter Johanna Nikodem
Gudrun, Schwägerin (in spe) von Kriemhild und BrunhildAngelina Orthaber
Siegfried, König von XantenSebastian Reif
Sieglinde, Siegfrieds Mutter Johanna Eckart

Die Göttinnen

Athene, griechische Göttin der Weisheit Anna Stelzer
Artemis, griechische Göttin der JagdRamona Mauko
Frigga, nordische Göttin der Ehe, Mutterschaft und des Herdfeuers Katharina Muster
Freya, nordische Göttin der LiebeElisa Strahwald



Kategorien
Allgemein Musik

Coffeebreak Jukebox

Im Jahr 2019 haben wir beschlossen, eine neue Coverband zu gründen! Für alle Festlichkeiten von Taufen über Geburtstagsfeiern und Hochzeiten bis hin zu Bällen!

Der Name: Coffeebreak Jukebox

mit
Julia Sonnleitner (Vocals/Keys)
Alexander G. Schmid (Vocals/Git)
Michael Kass (Sax/Keys)
Paul J. Diwiak (Bass/Keys)
Johannes Vondrak (Drums/Keys)


Hörproben

Kategorien
Allgemein Musik Video

Cinematic Paul

Wieder ein kleine Beitrag für einen Kompositionswettbewerb, diesmal aber von Spitfire Audio (bzw. Paul Thomson).

Musik & Video by Paul J. Diwiak.

Kategorien
Allgemein Musik Video

Fauxpas – I würd di so gern

Das Musikvideo zur neuen Acoustic-Session meiner Dialekt-Rock-Band Fauxpas!

Video & Mixing by Paul J. Diwiak.

Fauxpas sind Lukas Kaissl (Vocals/Git), Alexander G. Schmid (Vocals/Git), Paul J. Diwiak (E-Bass) und Simon Brugner (Drums).

Kategorien
Allgemein Musik Theater

G O D I S N O W H E R E

Künstlerische Abschlussprüfung
G O D I S N O W H E R E

von Julia Aigner & Paul J. Diwiak an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz in Zusammenarbeit mit theaterzentrum deutschlandsberg.

Österreich, kurz nach dem Anschluss.
Elisabeth hat sich umgebracht. Ihren Bruder Johann plagen seither quälende Gedanken: Hätte er es verhindern können? Und was ist das überhaupt für ein Gott, der so etwas zulassen kann? Dann aber kommt Emma und stellt das beschauliche Dorf ganz schön auf den Kopf. Denn sie ist ein Swing-Girl: Sie stellt sich dem nationalsozialistischen Regime mit ihrem weltoffenen Lebensstil und ihrer Liebe zu flotter Musik entgegen. Kurzfristig kann sie Johann aus seiner Depression befreien. Aber darf man denn überhaupt tanzen, wenn die ganze Welt auf dem Kopf steht?

Mit
Martina Brand, Amelie Bund, Arlind Hagjija, Valentina Kaup, Arnold Kogler, Anna Kohler, Linda Petschnigg und Marco Pessl

Bühnenbau
Francis Kügerl

Kostüme
Yvonne Beck, Leonie Gerstmann und Carina Gutmann

Technik
Moritz Truppe

Musik & Regie-Assistenz
Julia Aigner

Text & Regie
Paul J. Diwiak


Pressestimmen

Weststeirische Rundschau, 25. Oktober 2019

Wenn es Gott gibt, warum lässt er das alles zu? Diese Frage stell­ten sich Menschen der vergange­nen Generationen und man wird sie immer. wieder stellen, wenn persönliches Leid zu ertragen ist, sich Menschen bekriegen und, und und. Der Zweifel am Glau­ben, an Gott, und an sich selbst ist auch Thema einer Jugend­produktion des Theaterzen­trums, wobei gleich vorweg zu bemerken ist, dass sich das Wort Jugend nur auf das Alter der Pro­tagonisten bezieht und nicht Rückschlüsse auf die Professio­nalität zulässt.
,,Godisnowhere“ ist der Titel des Stückes von Paul J. Diwiak, das auch seine künstlerische Abschlussprüfung zusammen mit Julia Aigner an der Kunstuniversität Graz im Studium Lehramt Musik­erziehung war. Die Premiere fand also bereits in Graz statt, wobei dort die umrahmende Musik von einem Vokalensemble- am Cello Paul J. Diwiak bzw. Julia Aigner am Klavier – erfolgte, während sie in Deutschlandsberg eingespielt wurde.
Diwiaks Text führt uns zurück in das Jahr 1938, kurz bevor die ,,ganze Welt Kopf steht“. Selbstmord, das unerschütterliche Gott­vertrauen einerseits, tiefe Trauer, Träume, Zweifel, Begeisterung für das nationalsozialistische Gedankengut, die Frage nach der eigenen Schuld und das Land-Stadt-Szenario – all das hat seinen Platz in der aufregenden Geschichte voll berührender und starker Szenen. Allen voran ist es diesmal Arlind Hagjija, der ausdrucksstark, von Ge­fühlsausbrüchen hin und her gerissen, agiert und überzeugen konnte. Es ist sehr wohl aber auch der hervorragenden Regie von Paul Diwiak zuzuschreiben, dass hier vom ganzen Ensem­ble eine durchaus aner­kennenswerte Leistung geboten wurde: Linda Petschnigg als kleine Schwester, Anna Kohler als ältere Schwester, Martina Brand als das Girl aus der Stadt, Valen­tina Kaup, Marco Pessl, Amelie Bund und Ar­nold Kogler haben sich den begeisterten Applaus wahrlich verdient! Er galt natürlich auch ganz besonders Paul Di­wiak und Julia Ai­gner sowie dem weiteren Team des TZ wie Francis Kügerl für das Bühnenbild und Moritz Truppe für die Technik.
Die Kostüme sind diesmal insofern erwähnenswert, da sie ebenfalls der praktische Teil einer Diplomarbeit von Studentinnen an der Modeschule Graz waren. (Yvonne Beck, Leonie Gerstmann und Carina Gutmann).

Kategorien
Allgemein Musik

Symphonic Nature

Music by Paul J. Diwiak
Video by Graham Uhelski, Joshua McKague, and Kyle Tallman.

Dieses Stück wurde für einen Kompositionswettbewerb von Native Instruments geschrieben!

Kategorien
Allgemein Musik

Lion Girl (Live) – Paul J. Diwiak ft. Barbara Gieferl & Niki Waltersdorfer

Vocals: Barbara Gieferl
Drums & Background-Vocals: Niki Waltersdorfer

E-Bass, Music & Lyrics: Paul J. Diwiak.

This version was performed live on 27th June 2019 at the University of Music and Performing Arts in Graz.

Kategorien
Allgemein Musik

Fauxpas – Wos für a Gfüh

Das Musikvideo zur neuen Single Wos für a Gfüh meiner Dialekt-Rock-Band Fauxpas!

Video by Michael Frankensteiner.

Fauxpas sind Lukas Kaissl (Vocals/Git), Alexander G. Schmid (Vocals/Git), Paul J. Diwiak (E-Bass) und Simon Brugner (Drums).

Kategorien
Allgemein Musik

Cozy

 

Ich hab mich wieder meiner Jugendliebe gewidmet: der Filmmusik! Nur leider fehlt ein Film dazu…

Kategorien
Allgemein Musik

Fauxpas – Hoib so wüd

Das Musikvideo zum Song Hoib so wüd meiner Dialekt-Rock-Band Fauxpas!

Video by Michael Frankensteiner.

Fauxpas sind Lukas Kaissl (Vocals/Git), Alexander G. Schmid (Vocals/Git), Paul J. Diwiak (E-Bass) und Simon Brugner (Drums).

Kategorien
Allgemein Musik

Lea

Der Liedermacher, Schauspieler und Lebenskünstler Christoph Theussl ist ein alter Freund von mir. Er hat auch eine kleine Tochter namens Lea. Meistens erlebe ich sie nur durch sehr unterhaltsame Konversationen, die Christoph dann gerne auf Facebook postet. Vor Kurzem hat sie aber zum ersten Mal probiert, Noten zu schreiben. Auch dieses Ergebnis landete auf der Facebook-Seite des stolzen Papas.

Ich hatte einen freien Nachmittag und habe dieses Noten ganz stur in den Computer getippt und einen Track daraus gebastelt. Den hab ich dann zu Christophs Beitrag gepostet und prompt kam Kritik der Komponistin: Lea hatte die Melodie für eine Stimme oder ein Klavier gedacht. Wenn die Chefin sagt, muss man halt! Hier der finale Track!

Der Vollständigkeit halber hier auch der erste Entwurf des Stückes:

Und hier Leas Original Notat

© 2019 by Lea/Christoph Theussl.
Kategorien
Allgemein Musik

Fauxpas – Eh scho wissn (LIVE @ p.p.c.)

Das Live-Video zum Song Eh scho wissn meiner Dialekt-Rock-Band Fauxpas!

Video by Michael Frankensteiner.

Fauxpas sind Lukas Kaissl (Vocals/Git), Alexander G. Schmid (Vocals/Git), Paul J. Diwiak (E-Bass) und Simon Brugner (Drums).

Kategorien
Allgemein Musik Theater

Du Da Fällt Mir Ein

Es ist kurz vor Weihnachten und meine Schwester Irene Diwiak hat ein kleines Hörspiel geschrieben!

Mit Lena E. Truppe & Arlind Hagjija!

Fun-Fact am Rande: für die Musik und Geräusche habe ich den Ordner von meinem Diplomfilm „Seppl’s Tanke“ wieder ausgegraben!

Have Fun!

Kategorien
Allgemein Musik

Fauxpas – Eskaliert

Hier das Musikvideo zur ersten Single meiner Dialekt-Rock-Band Fauxpas!

Video by Michael Frankensteiner.

Fauxpas sind Lukas Kaissl (Vocals/Git), Alexander G. Schmid (Vocals/Git), Paul J. Diwiak (E-Bass) und Simon Brugner (Drums)

Kategorien
Allgemein Musik Video

Paul J. Diwiak feat. Elisabeth Singer & Alex Schmid – Open Your Eyes

Kategorien
Allgemein Musik

Lou Pa (EP)

Ich durfte die EP der Wiener Band Lou Pa recorden und mixen! Ich kam dann sogar zum Handkuss und habe den Kontrabass eingespielt!

Lou Pa sind Elisabeth Laa, Bettina Eckert & Katrin Detter.

Kategorien
Allgemein Musik

Soundhunterz – Was passiert da?

Alexander Schmid und ich haben einen Track produziert der nur aus Geräuschen besteht!
Diese wurden zuerst selbst recordet und dann am Computer bearbeitet und zusammengefügt.

Geräuschequellen:
„Was passiert da?“ – Gesprochen von Alexander Schmid
Bass – Paul J. Diwiak versucht Trompete zu spielen (gepitcht)
Glocke – Metallring schlägt auf Fahnenstange
Snare – Daniel Windisch wirft einen Mistkübel aus Metall um‘
Bassdrum – Dämpferpedal eines Pianinos
Cluster – sehr intensives Treten des Una-Corda-Pedals eines Pianinos bei gedrücktem Haltepedal
verzerrter Synth – Servierwagen wird über Fliesenboden geschoben (gepitcht)
Glasorgel – Gitarre gespielt von Alexander Schmid

Idee: Alexander Schmid/Paul J. Diwiak
Recording: Alexander Schmid/Paul J. Diwiak
Mixing: Paul J. Diwiak/Alexander Schmid
Mastering: Paul J. Diwiak

Dank an:
Martin Pichler, Daniel Windisch

Kategorien
Allgemein Musik Theater

Räubertöchter – Räubersöhne

frei nach Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“

Ronja Mattisdotter ist eine Räubertochter. Die einzige in der Mattisburg und die einzige im ganzen großen Mattiswald. Birk Borkason ist ein Räubersohn. Der einzige bei den Borkaräubern und der einzige in der neuen Borkafeste.
Und genau so soll es bleiben. Finden beide. Ohne sich zu kennen. Erst der Sprung über den Höllenschlund ändert alles. Von verfeindeten Sippen und junger Liebe, von Generationenstreit und Zukunftsangst, von Räubertöchtern und Räubersöhnen.


Mit
Yvonne Beck, Martina Brand, Katharina Gosch, Arlind Hagjija, Laura Kainz, Arnold Kogler, Paul Kogler, Anna Kohler, Sophia Lierzer, Rosemarie Machek, Julia Müller, Mathias Müller, Pamina Payer, Janine Sailer und Moritz Truppe

Bühnenbau
Francis Kügerl

Kostüme
Lena Truppe, Yvonne Beck

Lichtdesign
David Reinisch

Produktionsleitung
Gerd Wilfing

Regie-Assistenz
Lena Truppe

Textbearbeitung & Regie
Paul J. Diwiak


Pressestimmen

Kleine Zeitung, 26.09.2016:

Vernunft der Jugend
Unbekümmert auf Astrid Lindgrens Spuren.
DEUTSCHLANDSBERG.
Diskussionen über Geschlechterrollen, Zukunftsängste und Gewaltregulation. Wer als Erwachsener wieder einmal auf Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ stößt, meint es nicht mit einem Kinderbuch zu tun zu haben. Wären da nicht die Versatzstücke juveniler Heldensagen, von Zauber wesen bis Räubergeschichten, man das Kinderbuchetikett ernsthaft überdenken. Die Jugendproduktion des Theaterzentrums Deutschlandsberg zeigt Lindgrens letzte große Erzählung in einer beschwingten Inszenierung. Den inhaltlichen Rahmen bildet die Feindschaft zwischen den Räuberbanden der beiden Hauptmänner Mattis und Borka, die sich ebenso übermütig wie tölpelhaft ihrer Rivalität hingeben. Die Vernunft kommt aus der Jugend in Person der Ronja, Mattis Tochter, und Birk, Borkas Sohn. Als junges Liebespaar emanzipieren sie sich nicht nur vom Elternhaus, sondern auch vom Typus der klassischen Räubergeschichte. Regisseur Paul J. Diwiak lässt seine jungen Protagonisten über die Bühne wirbelnd den Stoff erarbeiten. Einzelne Szenen werden hinterfragt, ungeniert wiederholt oder verworfen. Auf moderne Elemente wird verzichtet, stattdessen die Geschichte mit musikalischen Einlagen und einer großen Portion Unbekümmertheit erzählt.
Daniel Hadler

Weststeirische Rundschau, 30. September 2016:

Astrid Lindgren ließ grüßen!
Das Kinderbuch „Ronja Räubertochter“ der schwedischen Autorin aus dem Jahr 1981, das weltweit ein Erfolg und auch verfilmt worden war, ist eine klassische Parodie auf einen Räuberroman und wer bei den beiden Liebenden an Romeo und Julia denkt, liegt so gar nicht falsch. Nur eines unterscheidet Shakespeares Tragödie von Lindgrens Kinderbuch, das in diesem Fall von Regisseur Paul J. Diwiak frei bearbeitet worden war – es gibt ein Happy End für die Liebenden – Ronja, der Tochter des Räuberthauptmannes (Laura Kainz) und Birk, dem Sohn des verfeindeten Räuberhauptmannes Borka (Moritz Truppe).
Regisseur Paul J. Diwiak liebt die Herausforderung, denn es war sicherlich kein leichtes Unterfangen, 15 (!) Jungschauspieler bzw. Jungschauspielerinnen in einer Produktion zu vereinen. Mit Unbekümmertheit erzählen sie lautstark vom Konflikt, der die beiden Banden trennt, bis hin zum gewaltfreien friedlichen Ende – eine Metapher für eine friedliche und gewaltlose Möglichkeit zur Veränderung der Welt. Arlind Hagjija als Mattis, Rosemarie Machek als dessen Frau auf der einen Seite, Mathias Müller als Borka und Sophia Lierzer als Borkas Frau auf der anderen Seite seien hier stellvertretend für das ganze Team genannt, das zeigt, wie professionelle Jugendtheater-Arbeit im TZ aussehen kann.
Nicht nur dass einige der Darsteller auch musikalisch gefordert wurden, was für die musische Begabung der jungen TZler spricht (Kompositionen: Paul J. Diwiak), bestachen auch die Kostüme vor allem der Fabelwesen, für die Lena Truppe und Yvonne Beck verantwortlich zeichneten.


Musik

Dieser Audiomitschnitt wurde bei einer Vorstellung gemacht und ist damit eine Live-Aufzeichnung.

mit
Martina Brand (Piano)
Arlind Hagjija (Vocals)
Laura Kainz (E-Viola)
Arnold Kogler (E-Gitarre)
Paul Kogler (Trompete)
Sophia Lierzer (Schlagzeug)
Rosemarie Machek (Okarina)
Pamina Payer (E-Bass)
Mortiz Truppe (E-Gitarre)

Chor:
Yvone Beck, Katharina Gosch, Anna Kohler, Julia Müller, Mathias Müller, Janine Sailer


Kategorien
Allgemein Musik

FunkyJazzLounge – Hörproben

Sax: Hans Lechner

Keys: Peter Weiss

Drums: Amadeus Lechner

 

Recording, Mixing & Mastering: Paul J. Diwiak

Kategorien
Allgemein Musik

Apotheosis

Eine kleine Wochenend-Komposition von Paul J. Diwiak

Kategorien
Allgemein Musik

Forever & After (feat. Elisabeth Singer)

KITSCH KITSCH KITSCH!
Für den Valentinstag war ich auch wieder mal aktiv und hab an einem Song gearbeitet! Der ursprüngliche Song wurde für eine Hochzeit geschrieben (deswegen ist er doch recht kitschig geworden) und den hab ich jetzt nur noch mal überarbeitet! Hier könnt ihr das Resultat mal anhören (mein Lieblingsteil beginnt bei 2:30)! Gesungen mit der tollen Elisabeth Singer!
(als „work in progress“ zu verstehen!)

Kategorien
Allgemein Musik

Expectation Nation

Spät aber doch! Der Soundtrack zur Jugendtheaterproduktion „Expectation Nation“ von Christoph Theussl am theaterzentrum deutschlandsberg

Kategorien
Musik Video

Christoph Theussl – Stolz Sein

Text und Musik: Theussl
Kontrabass, Percussion, Background-Vocals: Paul J. Diwiak
Klavier: Alexander Meister
Rest: Theussl

Video:

Kamera: Juliane Beer
Schnitt: Bernadette Strache

© 2015

Kategorien
Allgemein Musik Theater Video

Expectation Nation

Trailer zur Jugendproduktion 2015 „Expectation Nation“ am theaterzentrum deutschlandsberg

Was ist unseren Vorfahren da schon wieder eingefallen?
Die Raumfähre Oktopus ist auf dem Weg zu einem neu entdeckten Planeten, auf welchem mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,2 Prozent humanoides Leben existiert. An Bord der Fähre befindet sich eine Gruppe junger Menschen, die ihr Schicksal auf unterschiedlichste Weise ertragen. Denn sie sind bereits die dritte Generation dieser umfangreichen Expedition. Schon ihre Eltern wurden auf der Oktopus geboren. Und bis zur Ankunft dauert es noch ca. 500 Jahre…

Expectation Nation ist ein musikalisch-theatralisches Bühnenprojekt über die „Generation dazwischen“, also über Menschen wie du und ich. Mit einem Ziel, das sie nie erreichen werden und mit viel Zeit, um darüber nachzudenken.

Mit
Laura Kainz, Maria Kainz, Arnold Kogler, Lukas Michelitsch, Lena Mußbacher, Mathias Müller, Robert Reichel, Desirée Steirer und Lena Truppe

Bühne
Francis Kügerl

Kostüme
Sandra Malli

Lichtdesign und -technik
Peter Michelitsch

Musik
Paul Diwiak, Christoph Theußl

Produktionsleitung
Gerd Wilfing

Regie-Assistenz
David Reinisch

Konzept/Leitung
Christoph Theußl


Pressestimmen

Kleine Zeitung, 03.04.2015:

Unterwegs sein ohne Ankunft
Eine Weltraum-WG reist zurück in die Zukunft.
DEUTSCHLANDSBERG. Bier fließt reichlich. Noch. Und Partystimmung ist angesagt. Wie anders die Zeit vertreiben bei der auf Sternenlandschaft reduzierten Aussicht? Die Erde haben die gerade eben verwaisten Jugendlichen in der Raumschiff-WG nie kennengelernt, und das Ziel Lambda 13 werden erst ihre Nachfahren erreichen. Denn der von den Urgroßeltern entdeckte, humanoides Leben versprechende Planet liegt noch 500 Jahre entfernt.
Unterwegs zu sein, ohne anzukommen, ist der Kern im von Christoph Theußl konzipierten und mit Paul Diwiak musikalisch und filmisch aufbereiteten Science-Fiction-Spiel „Expectation Nation“. Die Zeitreise wird zur Metapher eines ebenso cleveren wie witzigen Cocktails aus Zukunft, Vergangenem und Gegenwart.
Als dritte Generation im Stück (und des TZ Deutschlandsberg) legen sich alle neune blendend ins Zeug, amüsieren, machen nachdenklich und servieren ein spritziges, aber auch tiefgründiges Bild der Befindlichkeiten einer alleingelassenen Generation. EWS


Weststeirische Rundschau, 03.04.2015:

(…) Christoph Theußl, den man eigentlich als Liedermacher kennt, hatte das Konzept und die Leitung inne und so „sprudelt“ es nur so von Gags, die von den Darstellern Laura und Maria Kainz, Arnold Kogler, Lukas Michelitsch, Lena Mußbacher, Mathias Müller, Robert Reichel, Desiree Steirer und Lena Truppe perfekt in Szene gesetzt wurden. Großartig die Regiearbeit, das Konzept, und erneut eine tolle Leistung der jungendlichen Darsteller. Das Theaterzentrum kann jedenfalls auf diese Produktion wieder stolz sein!


Musik

von Paul J. Diwiak & Christoph Theussl.
Recording & Mixing by Paul J. Diwiak


Kategorien
Allgemein Musik Theater

Haus der PRAVDA

Pavlov entkommt den Klauen eines Despoten und flieht aus seiner unterdrückten Heimat in eine bessere Welt – in unsere Welt. Hier findet er das Haus der Pravda, wo jede und jeder willkommen ist – gegen Aufpreis.
Ein Versuch über die Menschlichkeit. Eine Utopie in der Gegenwart.

Mit
Sepp Brauchart, Kathrin Diwiak, Arlind Hagjija, Julia Jakob, Laura Kainz, Christoph Kugler, Robert Reichel, David Reinisch und Larissa Semlitsch

Bühne
Francis Kügerl

Kostüme
Katrin Engelbogen

Licht
Peter Michelitsch

Produktionsleitung
Gerd Wilfing

Textberatung
Daniel Knopper

Regie-Assistenz & Musik
Paul J. Diwiak

Text & Regie
Thorsten Zerha


Pressestimmen

Kleine Zeitung, 13.11.2014:

Roadmovie durch struppige Fantasie
DEUTSCHLANDSBERG. Aus einem Halbbogen zaubert Francis Kügerl die Halfpipe eines Reaktorblocks, einen Zug, Treppe und Casino-Salon. Das geniale Bühnenbild im TZ Deutschlandsberg weckt hohe inhaltliche Erwartungen. Die Wahrheit, „Pravda“, hangelt sich durch den Dschungel der Fantasie zu atomarer Bedrohung, Zweiklassengesellschaft, Immobilienblasen, Spekulation und Tschechow-Verschnitt im kapitalistisch feudalen Gewand. (…) EWS


Musik

von Paul J. Diwiak


Kategorien
Allgemein Musik

My Last Sin (feat. Elisabeth Singer)

Written by Paul J. Diwiak. Performed by Paul J. Diwiak Elisabeth Singer.

Kategorien
Allgemein Musik

Bad Dream

Music & Lyrics: Paul J. Diwiak
Foto: Dotty Diwiak

Kategorien
Allgemein Musik

Leaving Home

Kategorien
Allgemein Musik

Till The Very End

DAW: REAPER

Old stuff, just found it on my hdd.

Kategorien
Allgemein Musik

Metamorphosis

Frohes Neues Jahr!

Kategorien
Allgemein Musik Video

SchachMatt – Yin/Yang

Das Lied wurde als Soundtrack für den Kamerafilm zum Thema „Yin-Yang“ geschrieben.

Kategorien
Allgemein Musik Video

Rosamarie Schäfer und die Ortweiner Buam ft. Chris K. – Du hast mich Belogen

Dieses Video stammt noch aus meiner Schulzeit. Die Aufgabenstellung war: erstelle ein Video in 5 Stunden. Ja, ich haben mich dazu entschlossen ein Schlager-Video zu drehen. In diesen 5 Stunden ist ALLES inbegriffen: Texten, Lied komponieren, Aufnehmen, Filmen und schneiden. Der „künstlerische Gedanke“ war, die Schlagerproduktion ad absurdum zu führen. Ich glaube, das ist gelungen.

Musik: Paul J. Diwiak
Text: Anna K. Mlekuz/Ina Wasmayer